PREZZO: € 19
BROSSURA | PP. 544 | COLLANA PASSI
TRADUZIONE DAL TEDESCO 
Roberta Gado

  

TOP TEN BEST CRIME NOVELS OF THE YEAR (Die Zeit)
IMPAC Dublin Literary Award (longlist)
STUTTGART CRIME AWARD
 
TRAMA
“La verità è verità. La verità è ciò che non puoi cambiare. La verità sono i fatti”. A meno che non ci sia di mezzo la Stasi…
In una Germania dominata dalla Rianimazione della DDR anziché dalla Riunificazione tra Est e Ovest, un omicidio diplomatico rischia di far saltare le consultazioni sul transito del gas dalla Russia al mondo occidentale.
Per non compromettere equilibri già fragili il caso viene assegnato a due investigatori, uno dell’Est e uno dell’Ovest, che lavorano fianco a fianco in un mondo fatto di tranelli, amori finiti, desideri irrisolti, labirinti di prigioni e personaggi stralunati. Per quanto animati da fini e ideali opposti, all’apparenza sono entrambi al servizio di un unico padrone: la verità.
Il geniale thriller di Urban trasporta il lettore in un mondo che indaga con invenzioni sorprendenti i sistemi politici del passato e del presente, e lo tiene inchiodato a una trama brillante con una lingua poderosa, vivace e precisa. Tradotto in dodici lingue, Piano D ha conquistato lettori e critici − si è guadagnato un posto nella classifica dei dieci migliori crime novels dell’anno stilata da «Die Zeit» − trovando l’equilibrio perfetto tra il genere poliziesco, la qualità letteraria e la satira dei migliori romanzi distopici o, come in questo caso, ucronici. 

 

PER CHI ACQUISTA PIANO D SUL SITO O NELLE LIBRERIE AMICHE IN REGALO CINQUE CARTOLINE DISEGNATE DA ROBERTO ABBIATI CON I PERSONAGGI DEL ROMANZO (FINO A FINE SCORTA)

 

 

STAMPA
Piano D è un libro divertente, che si legge tutto d’un fiato. Ma è anche un libro sulla natura delle dittature. Mostra come siano possibili, come funzionano e cosa fanno alle persone. Tu inizi a leggere un giallo ambientato in una fittizia Germania dell’Est del 2011 e alla fine ti ritrovi a una resa dei conti con le grandi ideologie distruttive del XX secolo – non è un saggio storico ma uno sguardo lucido dall’interno. JULI ZEH

Il migliore crime novel tedesco. Un’idea brillante, un libro fantastico. DEUTSCHLANDFUNK

Piano D sorprende per la sua potenza, l’immaginazione letteraria e l’incredibile creatività… Ha tutto quello che ci si attende da un buon thriller, parente stretto del romanzo sociale. DIE ZEIT

Che libro! Che bravura! Una storia di suspense e spionaggio che toglie il fiato. WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG

Che questo libro sia assolutamente convincente, anche al di là del genere cui appartiene, lo si deve al fatto che Urban è un grande scrittore […] Divertente e acuto. KULTURSPIEGEL

Piano D è un libro spettacolare, potente, maliziosamente divertente […] e offre uno scenario fittizio estremamente efficace. STUTTGARTER ZEITUNG

 

SIMON URBAN
Simon Urban (Hagen, 1975) e scrittore e copywriter. Ha studiato Germanistica e Filosofia a Munster e Scrittura letteraria al rinomato Literaturinstitut di Lipsia. Si e formato come copywriter alla celebre Texterschmiede di Amburgo e ha lavorato per anni nelle migliori agenzie pubblicitarie tedesche; dal 2013 e freelance. Per l’agenzia Scholz & Friends ha ideato nel 2009 la prima pausa pubblicitaria letteraria live, premiata con il Grand Clio Award, e per l’agenzia Jung von Matt ha scritto nel 2014 lo spot di Edeka #heimkommen che ha vinto diversi Leoni al Festival internazionale della creativita di Cannes ed è annoverato tra i video virali tedeschi più cliccati di sempre, con quasi sessanta milioni di visualizzazioni.
Il suo romanzo d’esordio, Piano D (2011), e stato finora tradotto in dodici lingue; la traduzione inglese e entrata nella longlist dell’IMPAC Award mentre in Germania il romanzo ha raggiunto la Top Ten Best Crime Novels of the Year della ≪Zeit≫ e si è aggiudicato lo Stuttgart Crime Award come miglior debutto dell’anno. Nel 2014 è seguito il romanzo Gondwana. Simon Urban vive e lavora tra Amburgo e il Mar Baltico.

 

ALTRA RASSEGNA

Eine großartige Satire auf den von Selbstzweifeln zerfressenden Kapitalismus.
Daniel Böhm, ZDF Kultur, Der Marker

Urban operiert perfekt die Genreregeln. … Spannend und windungsreich, sehr lustig und sehr, sehr böse. .. Wird fortgesetzt. Hoffentlich wenigstens.
Elmar Krekeler, Berliner Morgenpost

Ein Buch, das alternative Weltgeschichte schreibt. Eine komische wie gelungene Absage an jede Form von Ostalgie.
Dorian Waller, Der Standard

Phasenweise wirkt der Roman, als sei er geradewegs als Drehbuch geschrieben worden für Wolfgang Becker à la "Good bye, Lenin". Ein lustiger und spannender Roman.
Elke Eckert, die tageszeitung

Simon Urban setzt seine so naheliegende wie überraschende Idee einer DDR der Gegenwart mit allen Konsequenzen einfallsreich um, und das ist unterhaltsam zu lesen.
Ulrich Noller, WDR Funkhaus Europa

Eine grandiose Idee. ... originelle Details, feiner Zynismus und Humor ... Simon Urban gelingt es ganz ausgezeichnet, eine DDR 2011 zu ersinnen, ohne ins Alberne abzudriften.
Claudia Urbasek, Nürnberger Zeitung

Plan Dist nicht nur ein Thriller voller Verschwörungen und Wendungen, sondern auch ein Blick in eine pralle, realistisch gestaltete Parallelwelt. 
Kulturnews, Krimi des Monats

Eine Spionagegeschichte, die an die die großen Kalte-Kriegs-Abenteuer von John Le Carré erinnert. ... Großartig.
Jan Drees, WDR-Fernsehen, Aktuelle Stunde

Simon Urban weiß viel über die alte DDR, er bedient sich der literarischen Mittel gekonnt: Groteske, Satire, Geschichts-Kolportage.
Stefan Maelck, MDR Figaro, Krimi des Monats

Plausibel, spannend, ironisch.
Myself

Dieser Thriller macht großen Spaß.
Ralf Stiftel, Westfälischer Anzeiger

Diese negative Utopie ist sehr unterhaltsam: spannend wie ein Agentenkrimi, lustig wie eine Satire.
Cornelia Geissler, Berliner Zeitung

Der Dichter, der die DDR weiterdachte ... Das schreit nach einer Verfilmung. Gelegenheiten für Promi-Gastauftritte gäbe es genug.
Philipp Kohl, B.Z.

Simon Urbans ironische Beschreibung der "modernen" DDR ist ein großer Lesespaß und ein Meisterwerk der Vorstellungskraft.
Jan Schmelcher, HR Online

Ein gewitzter Politthriller.
Silke Johannes, Der Architekt

Einfach sauspannend ... Große Unterhaltung ... Satirisch und aberwitzig. ... Dieser absurd-realistische Politthriller hat Charme, und er funktioniert als Krimi ebenso gut wie als Gesellschaftssatire.
Antje Deistler, WDR 2 Bücher

Ironischer Thriller.
Richard Kämmerlings, Welt am Sonntag

Ein beinharter Thriller. ... Gelungenes DDR-Gesellschaftsbild, das der 36-jährige Urban als Kulisse hinter seine Geschichte geschoben hat.
Steffen Könau, Mitteldeutsche Zeitung

Ein fantastischer Krimi.
Philipp Dietrich, RBB Radio Eins

Eine spannende und phantasievoll entwickelte Kriminalstory in einem alternativen Deutschland. Bestechend die vielen kleinen Ideen, mit den hier die DDR zum "heutigen" Zeitpunkt gezeichnet wird.
Reinhard Jahn (Deutsches Krimi-Archiv), WDR 5

Im April 2011 begeht Simon Urbans Plan Dden 22. Jahrestag der Wiederbelebung der DDR, die sich durchgemogelt hat. (...) Eine hübsche Was-wäre-wenn-Spielerei.
STERN

552 Seiten, durch die man sich gierig frisst, um auf der letzten traurig festzustellen, dass dieses literarische Festmahl nun ein Ende hat. (...) Wortgewaltig und hochspannend.
Regula Freuler, NZZ am Sonntag

Plan Dmuss man gelesen haben.
Olaf Schmidt, kreuzer - Das Leipzig Magazin

Plan Dist ein sprachlich ausgesprochen facettenreicher Roman. Da wechseln krimispezifische knappe Dialoge mit bildreichen Beschreibungen von erheblicher syntaktischer Komplexität.
Joachim Feldmann, CULTurMAG

Ein realsozialistischer Thriller. 
Jan Sternberg, Märkische Allgemeine Zeitung

Ein gruseliges Was-wäre-wenn-Szenario. Wer nach der Lektüre immer noch am Segen der Wiedervereinigung zweifelt, ist nicht zu retten.
Bild am Sonntag

Urban gelingt die seltene Kombination eines durchaus spannenden, reichlich komischen Thrillers, der auch noch einigen politischen Erkenntnisgewinn über bundesrepublikanische Wirklichkeit zu bieten hat.
Jobst-Ulrich Brand, FOCUS Online

Spannender Politthriller.
Jörg Magenau, WDR 3

In Plan Dkombiniert Urban äußerst klug einen Thriller mit virtueller Geschichtsfiktion. (…) Urban inszeniert eine spekulative Satire sprachlich opulent. Ein tolles Debüt, ein großer Wurf.
Christian Möller, WDR EinsLive

Mit ironischen Brechungen, Anspielungen und Anleihen aus dem Thrillerinventar präsentiert der Roman den Plan D.
Guido Graf, Welt Kompakt

Ein junger Autor hat hier sehr viel gewagt und das Maximale gewonnen. Sein Roman, den man durchaus als Politthriller bezeichnen kann, wird die Gemüter erregen.
Martin Gaiser, Südwestpresse

Es ist nicht das erste Mal (...), dass ein Autor (...) einen Staat weiterleben lässt (...) Aber so schwungvoll hat das Geschäft noch keiner betrieben.
Karin Grossmann, Sächsische Zeitung

Ein deutsch-deutscher Thriller mit Doppelagenten und Currywurst: überdreht, obszön, irre unterhaltsam.
NEON

Wer sich ausmalen möchte, wie es in einer DDR heute aussehen könnte, die nie untergegangen ist, wird in Plan Dfündig.
Guido Graf, Die Literarische Welt

Brillanter Debütroman. (…) Ein Roman, der George Orwells Klassiker 1984 in nichts nachsteht, außer dass Plan Dlustiger ist.
Bettina Jäger, RuhrNachrichten

Ein ganz besonderer Thriller-Plot. (…) Brillant. (…) Der Autor hat ein enormes Fantasievermögen. Das tut der momentanen deutschsprachigen Literatur sehr gut.
Ursula März, SWR 2 Forum Buch

Eine Groteske über die DDR - wenn es sie heute noch gäbe - und zugleich ein tiefgründiger Spionagethriller.
Gabriela Schaaf, Deutsche Welle

Urban hat eine überbordende Fantasie, er ist ein geborener Erzähler, und das ohne Scheuklappen. (…) Urban bringt Komödie und Agententhriller zusammen, einzelne Figuren sind genial konstruiert.
Roland Mischke, Saarbrücker Zeitung

Eine fulminante Dystopie-Satire in Krimiform.
Erich Demmer, Die Presse

Urbans Romandebüt ist ein literarisches Gedankenspiel, das an Philip K. Dicks "Das Orakel vom Berge" erinnert oder an "Vaterland" von Robert Harris.
Marten Hahn, Deutschlandradio Kultur

Großartig satirisch.
Thomas Neubacher-Riens, Frankfurter Neue Presse

Verrücktes, großartiges Szenario.
Henning Lipski, NDR Kultur

In seiner politischen und literarischen Intensität ist das Debüt – bis hin zum emblematischen Buchumschlag – der Blechtrommeleines Günter Grass an die Seite zu stellen.
Jens Dirksen, Westdeutsche Allgemeine Zeitung

Plan Dist ein politischer Thriller vor dem Hintergrund einer kontrafaktischen Geschichte. (..) Simon Urban hat die DDR liebevoll aufgehübscht.
Kolja Mensing, Der Tagesspiegel

Eine perfekte Version des lang ersehnten Wenderomans.
Jan Drees, WDR EinsLive

Mein Muss-Titel im August!
Jörn Meyer, BuchMarkt

Ein außergewöhnlich fesselnder Debüt-Roman. ... Witzig, aber im Kern todernst. ... Der Roman ist tiefgründig, sprachlich opulent, lustig, ironisch, spannend und politisch.
Martin Korte, Westfalenpost

Das ist er, der lange erwartete Wiedervereinigungsroman, gut recherchiert, amüsant und mit sehr viel Chuzpe.
Bücher

Ein doppelt fantastischer Roman. Witzig zu lesen.
Franziska Bickel, Buchhandlung Vogel, Deutschlandradio

 

 

LEGGERE A LUME DI CANDELA
di Marilia Piccone

Simon Urban, “Piano D”
Keller, trad. R:Gado, pagg. 544, Euro !6,15

Il piano D”. D come Deutschland, naturalmente. Il Piano D- lo verremo a sapere- è un’idea grandiosa, utopistica, profetica, l’idea di un uomo che vola alto e combatte per il bene del suo paese. Che non è né il socialismo attuale che rinchiude il paese in una prigione e non è neppure il capitalismo che uccide ogni ideale. Si chiamerà posteritatismo: è questo il cuore del romanzo di Simon Urban, un libro che è una spy-story, un thriller di genere fanta-politico, dissacrante, cinico, divertente, drammatico, selvaggiamente umoristico, di quell’umorismo per cui si ride amaro, per non piangere.

2011, ottobre a Berlino. La Germania è ancora divisa in due, il Muro è stato abbattuto e riedificato (più di due milioni di persone avevano approfittato dell’improvvisa liberta per emigrare- leggi ‘fuggire’- ad ovest), c’è stata la Rianimazione e non la Riunificazione, la DDR vive nel solito grigio squallore, grigie le abitazioni di modello sovietico per le masse, grigi e di cattiva qualità gli abiti, grigio il cibo, grigia la carnagione degli Ossi (i tedeschi dell’Est, contrapposti ai Wessi), grigio perfino il cielo in questo ottobre gocciolante di pioggia. Soltanto la tecnologia ha fatto passi da gigante nella produzione di nuovi computer e cellulari modello Minsk, ambitissimi anche a Ovest.

Un uomo anziano viene trovato morto in un bosco. Impiccato al tubo di un gasdotto. Non può essere un suicidio. I suoi piedi appoggiavano sul tetto di un’auto che è sfrecciata via, lasciandolo penzolante con otto nodi al cappio e le stringhe delle scarpe allacciate insieme: sembra un’eliminazione con la firma della Stasi, la famigerata organizzazione ministeriale per la sicurezza e lo spionaggio dei cittadini della DDR. Se fosse così, se venisse provato che c’è la Stasi dietro la morte di Albert Hoffmann, già consigliere del primo ministro, le prossime consultazioni per il programma energetico- di vitale importanza per entrambe le Germanie- sarebbero a rischio. E così un poliziotto dell’Ovest, Brendel, affiancherà Martin Wegener della Volkspolizei, il punto di vista nonché il protagonista del romanzo.

Martin Wegener, 56 anni, separato- con dolore, con rimpianto, con perdurante amore- dalla moglie che ha fatto carriera nel Ministero, è un personaggio che ci conquista. Martin non è mai solo, è sempre affiancato dall’ombra della moglie e da quella del suo vecchio capo Fruchtl che è scomparso nel nulla un paio di anni prima. Martin parla con le sue ombre, è capace di eccitarsi al solo vibrare del telefono nella tasca quando sa che è una chiamata della moglie, mentre la voce di Fruchtl si sovrappone alla sua, forte e chiara come se fosse veramente accanto a lui. Fruchtl è una sorta di Grillo Parlante che commenta, critica, ironizza, fa battute umoristiche, raddrizza i pensieri di Martin con le sue freddure. Ma si può veramente fidare, Martin, del suo doppio e della sua ex-moglie? Se è per quello, si può fidare dell’affascinante poliziotto che viene dall’Ovest con la Mercedes che blocca il traffico perché gli Ossi si fermano per ammirarla, con le sue scarpe di vero cuoio e gli abiti firmati? Un’esilarante scena su una spiaggia di nudisti in cui i due hanno un appuntamento e sono obbligati a spogliarsi per accedere mostra che la differenza tra un Ossi e un Wessi è lampante anche quando sono nudi come Adamo.

Può mai venire alla luce la verità in uno stato che archivia scartoffie con le vere vite di tutti i cittadini, che forza confessioni veritiere in temute prigioni, che eleva il tradimento a dovere patriottico, che fa della paranoia la malattia nazionale? Chi era dunque questo Albert Hoffmann che aveva pure una seconda identità come giardiniere del quartiere esclusivo abitato dai ministri? Perché doveva essere tolto di mezzo? Soprattutto, da chi? Dalla Stasi o da altri che volevano far credere fosse stata la Stasi?

I colpi di scena si succedono in questo ottimo romanzo che non risparmia neppure le critiche alla Germania dell’Ovest e al capitalismo che rappresenta. Intelligente e intrigante, un libro da leggere, che si differenzia dalla narrativa dei commerciali best sellers. VAI ALLA RECENSIONE ONLINE

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